Maria Magdalena: Vom Städel zu den biblischen Quellen

Maria Magdalena: Vom Städel zu den biblischen Quellen

Maria Magdalena: Vom Städel zu den biblischen Quellen

# Engagierte

Maria Magdalena: Vom Städel zu den biblischen Quellen

Die Ausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“ im Städel Museum zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Maria Magdalena über Jahrhunderte dargestellt haben. Woher stammen die Geschichten über sie? Dieser Frage können Besucherinnen und Besucher ab Sonntag, 4. Oktober 2026, im nahe gelegenen BIMU Bibelhaus ErlebnisMuseum nachgehen. Der digitale Rundgang „Mariam! Magdala! – Eine Spurensuche“ führt selbstständig durch die Dauerausstellung und ergänzt den Blick auf die Kunst um die biblischen Quellen und die Lebenswelt Maria Magdalenas vor rund 2000 Jahren.

An neun Stationen begegnen die Besucherinnen und Besucher archäologischen Funden aus Israel-Palästina. Dazu gehören Salbfläschchen aus Glas und Keramik aus römischer Zeit sowie Gegenstände aus einer Grabhöhle, vergleichbar mit jener, vor der Maria Magdalena laut Johannesevangelium dem auferstandenen Christus begegnet. Auch eine Replik des einzigen archäologischen Zeugnisses einer Kreuzigung aus Jerusalem ist zu sehen: ein Nagel in einem Fersenbeinknochen aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Der Duft von Nardenöl macht einen weiteren Aspekt der biblischen Lebenswelt sinnlich erfahrbar.

So lassen sich beide Ausstellungen miteinander verbinden: Das Städel zeigt die Wirkungsgeschichte Maria Magdalenas in der Kunst; das BIMU führt zurück zu den ältesten schriftlichen Zeugnissen über sie. Texte, Videos und Audios auf dem eigenen Smartphone begleiten die Spurensuche und beziehen aktuelle Forschung ein. Die archäologischen Objekte sind Dauerleihgaben aus einer Kooperation mit der Israelischen Antikenverwaltung.

Wer ein gültiges Ticket für die Städel-Ausstellung vorlegt, erhält bis zum 17. Januar 2027 einmalig freien Eintritt ins BIMU in der Metzlerstraße 19. Das Museum liegt etwa zehn Gehminuten vom Städel entfernt.

Führung zum Auftakt: Am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 14 Uhr führt Religionswissenschaftler Sven Lichtenecker durch die Dauerausstellung und folgt dabei den biblischen Hinweisen auf Maria Magdalena.

Dies könnte Sie auch interessieren

Evangelisches Dekanat Dreieich-Rodgau

Haus der Kirche

Theodor-Heuss-Ring 52
63128 Dietzenbach
Tel. (06074) 48461-0
dekanat.dreieich-rodgau@ekhn.de

Redaktion der Webseite / V. i. S. d. P.:
Fachstellen Öffentlichkeitsarbeit
Kai Fuchs, Tel. (06074) 4846116
Stephanie Kunert, Tel. (06074) 4846117
oeffentlichkeitsarbeit.dreieich-rodgau@ekhn.de  

LEITUNG

 

PRÄSES DER DEKANATSSYNODE
Dr. Michael Grevel
michael.grevel@ekhn.de

DEKAN
Pfr. Steffen Held
Tel. (06074) 4846120
steffen.held@ekhn.de

STELLVERTRETENDER DEKAN
Pfr. Ansgar Leber
Tel. (06074) 4846129
ansgar.leber@ekhn.de  

BANKVERBINDUNG

Ev. Regionalverwaltungsverband
Starkenburg-Ost

DE45 5055 0020 0002 2745 74

HELADEF1OFF

Städtische Sparkasse Offenbach

 

Bitte geben Sie bei Überweisungen immer unsere Rechtsträger-Nr. im Verwendungszweck an: 

RT-Nr. 0900 101398

Ihr Anliegen